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Stundenrapport Vorlage: Excel kostenlos

Wer nach Stunden abrechnet, braucht eine saubere Zeiterfassung. Unsere kostenlose Excel-Vorlage berechnet den Betrag pro Eintrag automatisch und liefert eine Monatsübersicht nach Kunde.

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einzly Redaktion
Steuer- & Finanzredaktion
6 Min. Lesezeit
7. März 2026
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ZeiterfassungVorlagenFreelancerDownload

Als Freelancer oder Selbständige:r in der Schweiz rechnest du oft nach Stunden ab. Ein Stundenrapport dokumentiert, wann du für welchen Kunden was gearbeitet hast — und dient als Grundlage für deine Rechnung.

Wenn du noch unsicher bist, welchen Stundensatz du als Freelancer verlangen solltest, findest du dort unsere Berechnungsformel mit Branchenvergleich.


01Was gehört in einen Stundenrapport?

Ein vollständiger Stundenrapport enthält pro Eintrag diese Informationen:

FeldBeschreibung
DatumWann wurde die Arbeit geleistet?
Kunde / ProjektFür wen wurde gearbeitet?
TätigkeitWas genau wurde gemacht?
StundenWie viele Stunden wurden geleistet?
StundensatzVereinbarter Satz pro Stunde (CHF)
BetragAutomatisch berechnet: Stunden × Stundensatz

Am Ende des Monats siehst du auf einen Blick: Total Stunden, Total Betrag und die Aufteilung pro Kunde. Das ist die Basis für deine Rechnungsstellung.



02Vorlage herunterladen

Unsere Excel-Vorlage enthält zwei Tabellenblätter: den Stundenrapport mit automatischer Betragsberechnung und eine Monatsübersicht nach Kunde/Projekt.

Excel-Vorlage: Stundenrapport (.xlsx)

Mit Betrag-Formel (Stunden × Stundensatz), Kunden-Zuordnung und Monatsübersicht. Sofort einsetzbar.

Was ist in der Vorlage enthalten?Blatt 1: Stundenrapport mit Datum, Kunde/Projekt, Tätigkeit, Stunden, Stundensatz und automatischem Betrag — inklusive 6 Beispieleinträgen und Summen für Stunden und Betrag. Blatt 2: Monatsübersicht mit automatischen SUMIFS-Formeln pro Kunde.


03Vorlage ausfüllen — Schritt für Schritt

1
Vorlage herunterladen

Lade die Excel-Datei herunter und öffne sie in Excel, Google Sheets oder LibreOffice Calc.

2
Name und Monat eintragen

Ersetze die Platzhalter oben im Dokument mit deinem Namen und dem aktuellen Monat.

3
Beispieldaten ersetzen

Lösche die vorausgefüllten Zeilen und trage deine eigenen Arbeitsstunden ein. Pro Eintrag: Datum, Kunde, Tätigkeit, Stunden und Stundensatz.

4
Betrag prüfen

Die Spalte 'Betrag' berechnet sich automatisch (Stunden × Stundensatz). Prüfe, ob die Berechnung stimmt — besonders bei unterschiedlichen Stundensätzen pro Kunde.

5
Monatsübersicht nutzen

Im zweiten Tabellenblatt siehst du die Zusammenfassung pro Kunde/Projekt. Passe die Kundennamen an, wenn du andere Kunden hast — die SUMIFS-Formeln ziehen die Daten automatisch.



04Tipps für den Stundenrapport

  • Täglich erfassen: Trage deine Stunden am besten noch am selben Tag ein. Aus dem Gedächtnis rekonstruieren führt zu ungenauen Angaben und verlorenen Stunden
  • Tätigkeiten beschreiben: «Programmierung» ist zu vage. Schreib konkret, was du gemacht hast: «API-Endpunkt für Bestellungen implementiert». Das hilft auch bei der Rechnungsstellung
  • Stundensatz pro Kunde anpassen: Wenn du unterschiedliche Sätze hast (z.B. CHF 150 für Firmenkunden, CHF 120 für Startups), kannst du den Stundensatz pro Zeile ändern — der Betrag berechnet sich automatisch
  • Pause nicht vergessen: Erfasse nur die tatsächlich gearbeiteten Stunden. Eine 30-minütige Mittagspause gehört nicht in den Rapport


05Zeiterfassung und Rechnungen mit einzly

Statt Excel-Listen zu führen, kannst du mit einzly deine Stunden direkt einem Kunden zuordnen und per Klick eine Rechnung daraus erstellen. Alle Daten fliessen automatisch in deine Buchhaltung.

  • Rechnungen aus Stunden: Erfasste Stunden direkt in eine professionelle Rechnung umwandeln — mit QR-Zahlteil und MWST
  • Kunden-Übersicht: Auf einen Blick sehen, welcher Kunde wie viel Umsatz bringt
  • Buchhaltung inklusive: Rechnungen, Ausgaben und Gewinn in einem Tool — keine Doppelerfassung
Kostenlos startenTeste einzly 30 Tage kostenlos — keine Kreditkarte nötig. Stunden erfassen, Rechnungen stellen und Buchhaltung führen auf einzly.ch.


06Häufige Fragen

Ein Stundenrapport (auch Zeiterfassung oder Timesheet) dokumentiert, wann du für welchen Kunden wie lange gearbeitet hast. Er dient als Grundlage für die Rechnungsstellung und als Nachweis der erbrachten Leistungen.
Gesetzlich vorgeschrieben ist es nicht — aber dringend empfohlen. Ohne Zeiterfassung weisst du nicht, ob dein Stundensatz aufgeht, und du kannst bei Kundenrückfragen nicht nachweisen, wie lange du gearbeitet hast.
Dein Stundensatz muss alle Kosten decken: Sozialabgaben, Versicherungen, Betriebskosten und Gewinnmarge — geteilt durch deine fakturierbaren Stunden. Die komplette Formel findest du im Artikel Stundensatz berechnen als Freelancer.
Stundenabrechnung ist transparenter und eignet sich gut für laufende Mandate. Pauschalen eignen sich für klar definierte Projekte. Viele Freelancer bieten beides an — je nach Auftrag.
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