01Internationale Kunden, flexible Währungen
Als Selbständige oder Selbständiger in der Schweiz hast du möglicherweise Kunden im Ausland. Ob Designprojekte für deutsche Agenturen, Beratung für britische Firmen oder Übersetzungen für US-Unternehmen — die Rechnung in der Währung des Kunden zu stellen, ist professionell und vermeidet Verwirrung.
einzly unterstützt vier Währungen: CHF, EUR, USD und GBP. Die Währung wird pro Rechnung gewählt — du kannst also gleichzeitig Kunden in verschiedenen Währungen fakturieren.
02So funktioniert's — 3 Schritte zur Fremdwährungs-Rechnung
Schritt 1: Kunde mit Auslandsadresse
Wenn du einen Kunden mit einer Adresse im Ausland erfasst, erkennt einzly automatisch das Land und schlägt die passende Währung vor. Bei einem deutschen Kunden wird EUR vorgeschlagen, bei einem britischen GBP.
Gleichzeitig wird der MWST-Satz automatisch auf «Ausland» gesetzt — also 0%. Denn bei Leistungen an Kunden im Ausland fällt in der Regel keine Schweizer MWST an. Mehr dazu in unserem Artikel zur MWST-Abrechnung mit der ESTV.
Schritt 2: Währung auf der Rechnung
Auf der Rechnung selbst kannst du die Währung jederzeit über ein Dropdown anpassen. Die vorgeschlagene Währung basiert auf dem Kundenland, aber du kannst sie manuell ändern — zum Beispiel wenn ein deutscher Kunde in CHF bezahlen möchte.
Alle Beträge auf der Rechnung — Positionen, Zwischentotal, MWST und Gesamtbetrag — werden in der gewählten Währung angezeigt.
Schritt 3: Bezahlt — CHF-Betrag erfassen
Wenn die Rechnung bezahlt wird, trägst du den tatsächlich erhaltenen CHF-Betrag ein. Denn auf deinem Schweizer Bankkonto kommt der Betrag in CHF an — zum Tageskurs der Bank. einzly zeigt dir den ungefähren Wechselkurs als Orientierung.
So ist deine Buchhaltung sauber: Die Rechnung zeigt den Betrag in der Kundenwährung, und die Einnahme wird korrekt in CHF verbucht.